Wenn Sie sich umfassend über meine (nebenamtliche) schriftstellerische Tätigkeit informieren möchten, erhalten Sie dazu auf dieser Website  die Gelegenheit.

Sie sehen mich hier bei einem Vortrag beim Volksbildungswerk Hochheim am Main am 29. Januar 2010.

Mein Thema war die unterschiedliche Ausgestaltung der Demokratie auf den doch recht zahlreichen Staats- und Verwaltungsebenen in Deutschland ("Zentren der Macht").

Das Foto hat der Redakteur Jürgen Kunert für seinen Veranstaltungs-Bericht  "Über die Keimzelle der Demokratie" in der wöchentlich erscheinenden Hochheimer Zeitung vom 5.2.2010 gemacht.

 

   
   

Die meisten Menschen, die meinen Namen kennen, werden ihn auf dem Umschlag eines Buches gelesen haben, allerdings in der korrekten Schreibweise mit "ß", also: "Dreßler".

Im Internet halte ich es damit aber nicht so genau, daher firmiere ich auf meiner Website unter "Dressler". Damit will ich unnötige Komplikationen vermeiden.

Beispielsweise findet man in manchen Web-Katalogen meine Veröffentlichungen nur, wenn man "Dressler" eingegeben hat.
Auch
 in den Literaturverzeichnissen einiger Bücher sind meine Veröffentlichungen unter "Dressler" aufgeführt.

   

Was steht an, was gab es zuletzt von mir zu lesen?
   

 

Die Veröffentlichung der  25. Ergänzungslieferung zum Loseblatt-Kommentar "Hessische Gemeindeordnung"
von Schneider/Dreßler/Rauber/Risch steht unmittelbar bevor.

Diese Ergänzungslieferung wird fast vollständig von meinen jungen Kollegen Dr. Rauber und Dr. Risch bestritten.

Ich habe wegen meiner Arbeit an dem u.a. Leitfaden lediglich das Vorwort verfasst und Teil C des Kommentars bereichert.

Beim nächsten Mal werden aber natürlich wieder Kommentierungen von mir dabei sein.
Die Erläuterungen von § 39a und § 42 habe ich bereits komplett aktualisiert und überarbeitet.

 

   

Die erste Auflage meiner vor sieben Jahren veröffentlichten Broschüre "Die Spielregeln der Demokratie in den hessischen Gemeinden - 200 Jahre Magistratsverfassung" erfreute sich bei der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung derart reger Nachfrage, dass ich um eine Aktualisierung gebeten wurde.

Die zweite Auflage des Buchs - schon im Titel erkennbar: dort heißt es jetzt "210 Jahre Magistratsverfassung" - ist im August 2017 erschienen und kann wie bisher unentgeltlich bei der HLZ abgerufen werden.

   

Meine Heimatgemeinde Nastätten feiert in diesem Jahr 200 Jahre Stadtrechte.

Bei der Suche nach der ersten offiziellen Bezeichnung Nastättens als "Stadt" war ich behilflich.

Meine Recherchen, die auf das Jahr 1817 hinausliefen, bilden das erste Kapitel des im Juni 2017 veröffentlichten  Buchs "Nastätten - zwischen gestern und morgen"..

   


Im Mai 2017 habe ich zusammen mit meinem ehemaligen Kollegen und Landeswahlleiter a.D. Wolfgang Hannappel ein neues Buch veröffentlicht, den "Leitfaden für die Durchführung von Bürgerbegehren, Vertreterbegehren und Bürgerentscheid im Lande Hessen".

Wichtig und eine Hilfe für alle – ob einfache Bürger, Verwaltungsmitarbeiter oder Kommunalpolitiker – die sich für die in einzigartiger Weise Akzeptanz schaffende und befriedende Wirkung des Bürgerentscheids interessieren. Die Abstimmung über eine Sachfrage durch das Volk ist die urdemokratische Entscheidungsform schlechthin. Hier geht es echte Bürgerbeteiligung.
Wie publizierte der Bayer. Innenminister jüngst am 1.3.7.2017 so schön: "Unsere Erfahrung ist, dass Elemente der direkten Demokratie die Kommunalpolitik bürgernäher machen und beleben. Das schafft mehr Akzeptanz für Entscheidungen".

Was viele nicht wissen: Art. 21 Abs. 2 Grundgesetz lautet: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird von ihm in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt“.

 

   

Mein jüngster Aufsatz zum Vertreterbegehren ist in der HSGZ 02/2017 veröffentlicht worden. Dieser Aufsatz ist quasi ein Seiten-Projekt meiner Arbeit an dem o.a.  Leitfaden. Er enthält all das, was ich zu dem Thema weiß, aber in dem streng praxisorientierten Leitfaden nicht unterbringen konnte.

Die Lektüre dieses Aufsatzes ist insbesondere den Kommunalpolitikern zu empfehlen, die es mit der Bürgerbeteiligung wirklich ernst meinen. Die Gemeindevertretungen haben seit dem 1. Januar 2016 die Möglichkeit, wenn sie es denn mit breiter Mehrheit wollen, wichtige Entscheidungen an das Volk, also an den Souverän in der Demokratie, (zurück) zu geben. Gerade in "Schicksalsfragen" der Gemeindepolitik, in denen ein Riss durch die Bürgerschaft, die Parteien, die Fraktionen und manchmal auch durch Familien geht, hilft oft nur noch der "Bürgerentscheid von oben". Nichts wirkt in der Demokratie befriedender als der Kernsatz "Mehrheit entscheidet" (vgl. Art. 2 Abs.2 Bayer. Verfassung: "Das Volk tut seinen Willen in Wahlen und Abstimmungen kund. Mehrheit entscheidet.").
 

   

Meine Beiträge zum Land Hessen in den rechtsvergleichenden Büchern
  • Direkte Demokratie in den deutschen Ländern (2005) und
  • Kommunalpolitik in den deutschend Ländern (2010 in 2. Auflage)

können jetzt alle, die spezifisch an der Situation in Hessen interessiert sind, auf dieser Homepage jeweils als pdf-Dokument downloaden.
Denn  die Bücher sind mittlerweile bei der Hessischen Landeszentrale nicht mehr erhältlich.

> Direkte Demokratie in Hessen
> Kommunalpolitik in Hessen
 

   

Im Juli 2016 ist die 2. Auflage der Broschüre "Die kommunale Familie in Hessen" erschienen.

Sehr erfreulich. Diese Nachfrage war nicht zu erwarten: nicht einmal fünf Jahre nach der Erstveröffentlichung gibt es dieses insbesondere für junge Menschen gedachte Heft in zweiter Auflage. Nicht nur das Umschlagbild wurde leicht verändert - man beachte das neue Logo des Hessischen Städtetags. ;)

 

 


Die vollständig überarbeitete 21. Auflage der Textausgabe "Hessische Kommunalverfassung" mit so vielen Erläuterungen und Hinweisen wie noch nie ist im März 2016 rechtzeitig zu den Kommunalwahlen veröffentlicht worden und stellt für alle am Kommunalrecht und an der Kommunalpolitik Interessierte ein sehr gutes Handwerkszeug in der neue Wahlperiode (1.4.2016-31.3.2021) dar.

Meine Co-Autorin Ulrike Adrian und ich wollten unbedingt, dass  insbesondere die (neu gewählten) Mandatsträgerinnen und -träger nach den Kommunalwahlen am 6. März 2016 eine top-aktuelle Textausgabe in den Händen halten können. Deshalb haben wir vor der Druckfreigabe noch die vom Hessischen Landtag am 17. Dezember beschlossene "Bürgerbeteiligungs-Novelle" (Gesetzentwurf der Landesregierung zur Erleichterung der Bürgerbeteiligung usw. vom 13.7.2015 = LT-Drs. 19/2200) in die Druckfahne eingearbeitet.

Die schwarz-grüne Regierungskoalition hat mit insgesamt 3 Novellen in zwei Jahren ihre in der Koalitionsvereinbarung vom 23. Dezember 2013 niedergelegten Änderungswünsche für die lokale Demokratie abgearbeitet.  Es besteht daher Anlass zur Hoffnung, dass die Kommunalverfassung eine dringend benötigte Konsolidierungsphase erhalten wird und die Parteien sich nun (endlich) der Modernisierung der völlig verstaubten Landesverfassung zuwenden werden (siehe unten).
 

   


Neues aus dem Hessischen Landtag: Vier Fraktionen für eine Reform der Landesverfassung! (FAZ v. 11.11.2015)

Nach dem Einstieg der Grünen in die Regierungsverantwortung soll ein neuer Anlauf (u.a.) zur Ermöglichung der direkten Demokratie gestartet werden!

Die Leser des von mir mitverfassten Buches "Direkte Demokratie in den deutschen Ländern" wissen, dass ich seit dem Jahr 2005 die interessierte Öffentlichkeit auf meiner Homepage über die (vergeblichen) Versuche zur Reform der Hessischen Verfassung informiere. Das gilt auch für den nunmehr in der schwarz-grünen Koalitionsvereinbarung vom 13. Dezember 2013 vereinbarten Verfassungskonvent. Was seine Erfolgsaussichten angeht, kann ich leider nicht in die allgemeine Euphorie einstimmen. Lesen Sie hier, woher meine Skepsis kommt.
 

   

Kontakt:

Für Anregungen und Hinweise, insbesondere zu meinen Büchern, bin ich dankbar; zögern sie nicht, Kontakt mit mir aufzunehmen, denn über Ihr Feedback freue ich mich. Schreiben Sie mir bitte an folgende Adresse (Änderung wegen Spam-Flut):

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© Ulrich Dressler, 03.08.2017